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Protestwochenende 21. - 22. Juni in Aachen und im Rheinischen Revier

DIE LINKE beteiligt sich an Demonstrationen und Aktionen von Fridays For Future und Ende Gelände

 

Die Europawahl hat es uns gezeigt: Trotz guter Forderungen wird Kompetenz in Sachen Klimaschutz bislang ganz überwiegend den Grünen zugeschrieben. Das sollten wir gemeinsam ändern! 

 

Die erste Gelegenheit dazu werden wir am Freitag, 21. Juni bekommen. Dann findet unter dem Motto „Climate Justice without borders – United For a Future“. ab 12:00 Uhr der erste internationale, zentrale Streik von Fridays For Future in Aachen statt. Aus insgesamt 16 Ländern kommen Schüler*innen, Studierende, Eltern, Wissenschaftler*innen, Lehrer*innen, Künstler*innen und viele mehr in das Dreiländereck, um in einem Sternmarsch auf eine Abschlusskundgebung im Tivoli, für gerechte und verantwortungsbewusste Klimapolitik zu demonstrieren. Bundespartei, Bundestagsfraktion und Landesverband NRW rufen zur Teilnahme auf und werden alles vorbereiten, damit wir dort mit einem gut wahrnehmbaren Block vertreten sind. Bitte mobilisiert in euren Kreisverbänden und kommt zahlreich. In den kommenden Tagen wird euch eine Kopiervorlage für ein Mobilisierungsflugblatt in Din A5 zugehen, mit dem ihr in den kommenden zwei Wochen für die Demonstration werben könnt.

 

Am Tag darauf, Samstag, 22. Juni, trägt ein Bündnis verschiedener Umwelt NGOs im Rahmen eines Aktionstages von „Alle Dörfer bleiben“ den Protest an den Tatort der Zerstörung: In den RWE-Tagebauen graben sich die Kohle-Bagger unaufhörlich in die Erde. Sie bedrohen den Hambacher Wald, Keyenberg und die anderen Dörfer am Tagebaurand. DIE LINKE ruft zur Teilnahme auf. Um 11:00 Uhr beginnt eine Demonstration von Fridays For Future für alle in Hochneukirch und entlang der Tagebau-Kante zur Kundgebung um 13:00 Uhr, die zwischen Tagebau und dem bedrohten Dorf Keyenberg stattfinden soll. Zeitgleich werden Aktionen von Ende Gelände stattfinden.